Hinter den Kulissen: Bananen Teil 2

Was haben die Bananen, die in deiner Obstschale landen, alles hinter sich?

In Bananen Teil I kannst du nachlesen, warum ich Bananen einen eigenen Artikel widme, was eine Banane ist und wie Banane „verwendet“ werden. Hier kommt etwas verspätet Teil 2 zum Thema.

Ich möchte mich hier verschiedenen Anbauweisen von Bananen und deren Unterschieden auseinandersetzen. Was unterscheidet Bio von konventionell, was für eine Bedeutung hat Fair Trade und sollten wir überhaupt noch Bananen kaufen?

Fest steht: Durch nachhaltige Konsumwahl kannst du das Angebot an Bananen beeinflussen.

1.Wie geht der Anbau vonstatten? Vergleich konventionelle und ökologische Plantage

Eine grobe Erklärung des Anbaus erfolgte schon in Kapitel 1. Bei biologisch und konventionell angebauten Bananen gibt es jedoch spezifische Unterschiede im Anbau, die du der Banane nicht ansiehst.

Um vorher noch einen kurzen bebilderten Überblick über konventionellen Bananenanbau zu erhalten, kann ich dir diese Bilderstrecke wirklich empfehlen!

I. Gift

Der Bioanbau von Bananen funktioniert ohne chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel.  Gerade bei Bananen ist das wichtig, da sie in konventionellem Landbau von allen Seiten mit toxischen Substanzen behandelt werden:

Auf dem Boden werden Pestizide ausgetragen, um das Wachstum von Unkraut zu vermeiden und Nematoden, die die Wurzel der Bananen anknabbern, zu bekämpfen. Die Fruchtstände werden bei konventionellen Bananen mit Plastiksäcken umhüllt, die ebenfalls mit Pestiziden getränkt sind.

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Zudem ist das Austragen per Flugzeug bei Bananen immer noch möglich: In einer Studie des Südwind-Instituts von 2016 gaben 54,9% der befragten konventionellen ecuadorischen Bananenbauern an, dass sie einmal pro Woche Pestizidaustragungen beobachten. 74,2% nehmen dabei immer einen Effekt (Geruch, Feuchtigkeit auf der Haut,…) wahr[1].  Die Studie berichtet außerdem von einem möglichen Zusammenhang zwischen  Symptomen wie Schwindel, Erbrechen, Hautreizungen und der Häufigkeit der Pestizidaustragungen.

Was für Substanzen verwenden konventionelle Bananenbauern?

Hier sind nur einige der Wirkstoffe, die in konventionellen Pestiziden enthalten sind.

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Thiabendazol: Thiabendazol ist ein Fungizid, das bei Bananen gegen Schimmelpilzbefall eingesetzt wird. Häufig werden damit auch Zitrusfrüchte „gewachst“ – was ich aufgrund der Folgen für Mensch und Umwelt schärfstens kritisiere. In einer Studie des Lebensmittelinstituts Oldenburg (2005) konnte Thiabendazol in 47% aller  Bananenproben nachgewiesen werden[2].

Thiabendazol ist sehr giftig für Wasserorganismen[3], möglicherweise krebserregend und fortpflanzungsschädigend[4].

Chlorpyrifos: Es wird verwendet, um Insekten und Würmer abzutöten[5]. Dieses Gift wurde in 35,2% der überprüften Bananen nachgewiesen[6].

Chlorpyrifos ist stark gewässergefährdend (Medianwert Fisch: nur 0,0043 mg/l!) und akut toxisch. Eine dichte Schutzkleidung samt Handschuhen und Augenschutz ist erforderlich (nach Gebrauch muss sie gewechselt und gründlich gereinigt werden)[7].

Imazalil: Imazalil wird wie Thiabendazol gegen Schimmelpilzbefall eingesetzt. 91% der untersuchten Bananenproben aus oben genannter Studie wiesen Rückstände von Imazalil auf[8].Imazalil ist „wahrscheinlich krebserregend“, gewässergefährdend und toxisch für Fische[9].

Die Pestizidanwendung hat langfristige Folgen: “ Seit den 80er Jahren sind erhöhte Raten von Leukämie, Sterilität und Krebs als direkte Folgen von Pestizidkontakt der Plantagenarbeiter bekannt. Landarbeiter erkranken außerdem an Haut, Nerven oder Atemwegen oder werden Opfer von tödlichen akuten Vergiftungen. „[10] .

Die Pestizide werden durch Regen auch in Regenwälder, Flüsse und damit ins Meer geschwemmt. Sie führen somit zu Vergiftung verschiedener Ökosysteme.

Azoxystrobin: Dieses Fungizid wird durch die Wurzeln des Bananenbaums aufgenommen[11].  Es ist sehr giftig für Wasserorganismen und akut toxisch[12].

Imidacloprid: Dieses Insektizid stammt aus der Gruppe der Neonicotinoide. [13] Imidachloprid ist kurz- und langfristig stark wassergefährdend und akut toxisch.

Chlortalonil: Chlortalonil ist ein Fungizid, dass mannigfaltige Wirkungen hat: Es ist langfristig sehr giftig für Wasserorganismen, vermutlich krebserregend und verursacht Lebensgefahr beim Einatmen[14].

Viele dieser Wirkstoffe sind schädlich für Wasserorganismen. In der Praxis verursachen die Pestizide das Sterben von Fischen und anderen Meeresorganismen vor der Küste. In Laos kommt es zu „massivem Fischsterben“, da der Giftcocktail von Bananenplantagen im Mekong landet (2016)[15]. Auch vor Ecuador und Costa Rica ist das bereits passiert.

Um diese Pestizidaustragung zu vermeiden, kann man nur auf Produkte aus kontrolliert biologischem Landbau zurückgreifen. Leider wurden auch dort gelegentlich Rückstände festgestellt (die oft von konventionellen Plantagen nebenan kommen).

=> Bananen werden mit Schadstoffcocktails behandelt, die die Lebensqualität von Mensch und Umwelt einschränken. Zudem kosten Pestizide Geld. 35% des Handelspreises konventioneller Bananen entstehen nur durch Pestizideinsatz![16]

Und wieso sollten wir gegen die Natur arbeiten, wenn es auch anders geht?

II. Biodiversität

Konventioneller Anbau ist ein Teufelskreis, der von stetigem Arbeiten gegen die Natur geprägt ist: Da konventionelle Plantagen in riesigen Monokulturen wachsen, breiten sich Schädlinge leichter aus und es muss mehr gespritzt werden. So wachsen keine anderen Pflanzen auf dem Boden. Das führt wiederum zur Ausschwemmung wertvoller Nährstoffe aus der dünnen Humusschicht, die durch den konventionellen Anbau zerstört wird. Da keine organischen Abfälle mehr auf den Boden fallen, löst sich die Humusschicht auf. Was tut man dagegen? Konventionelle Bananen werden chemisch gedüngt[17].

Auf diese Art und Weise ist der Boden nach 20 Jahren kontaminiert. Die „Unternehmen“ ziehen weiter und stehlen sich neues Land-die Geschichte beginnt von vorne[18]. Unter dieser Art der Bewirtschaftung leidet auch der Regenwald mit seinen Bewohnern!

Biologischer Landbau hat die besseren Methoden:  Durch Mischkultur ergänzen sich ausgesuchte Pflanzenarten sinnvoll und die Nährstoffe bleiben im Boden. Dieses Konzept ist auch im eigenen Garten anwendbar.  Mischkultur verhindert auch die Ausbreitung des schwarzen Sigatoka-Pilzes, einer der schwersten Schädlinge im Bananenanbau[19]. Denn wenn die Bananenbäume weniger dicht beisammen stehen, gibt es weniger Ausfall durch Schädlinge. Diese finden in Mischkultur nicht so viel Nahrung auf einem Fleck.

Anbau in Mischkultur erhält die natürliche Humusschicht, da weiterhin organischer Abfall entsteht, der diese Schicht aufbaut. Staat mit der chemischen Keule werden Unkräuter gejätet[20].

III. Zero Waste

Was haben Bananen mit Zero Waste zu tun? In diesem Punkt thematisiere ich den Müll, der beim Anbau und beim Transport entsteht[21].

-Müll aus dem Anbau

Neben überzogenen Qualitätsansprüchen und damit verbunden vielen Früchten, die wegen Größe oder Dicke aussortiert werden verursacht auch der Anbau an sich Müll. Denke an die Pestizidkanister und Düngeverpackungen. Durch biologischen Anbau kann das eingespart werden.

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Eine Besonderheit bei Bananen ist jedoch, dass im konventionellen Anbau Plastiksäcke über die Fruchtstände gestülpt werden. Diese Säcke sind von innen heraus mit Pestiziden behandelt. So reift die Banane die ganze Zeit in diesem überaus unnatürlichen Zustand[22].  Dieser „schützt“ die Pflanze vor äußeren Einwirkungen und vor Pilzbefall.  Diese Plastiksäcke sind durch die Pestizidverwendung so giftig, dass sie sachgerecht als Sondermüll entsorgt werden müssten[23]!

Ich konnte leider trotz Recherche keine genauen Angaben finden, ob Landwirte, die Bio-Anbau betreiben, auch durchgängig diese Plastikhüllen einsetzen.

-Müll durch Transport

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Die Bananen werden in Pappschachtel verpackt, die von innen mit Plastiksäcken ausgelegt sind. Beim Auspacken einer solchen Schachtel bemerkt man, dass sich in der Schachtel Feuchtigkeit befindet. Meine Bedenken sind hier die gleichen wie beim vorigen Punkt.

Als Alternative dazu gibt es ein Modellprojekt der Migros: Sie verwendet für Bananen aus einem Projekt in Kooperation mit dem WWF nur widerverwertbare Kunststoffkisten zum Transport der Bananen, was pro Jahr über eine Million Bananenschachteln einspart [23a].

-Aufkleber

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Früher habe ich mir oft den Spaß gemacht, die Bananenaufkleber vor dem Bezahlen abzureißen und an die Supermarktkassa zu kleben[24]. Die nervigen Aufkleber begegnen jedem, der in den Supermarkt geht. Ein Aufkleber pro Staude reicht gar nicht, die Produzenten bringen auf manchmal sogar auf jeder einzelnen Banane einen überflüssigen Aufkleber an.

Immerhin seien die Obstaufkleber nicht giftig: In Deutschland unterliegen sie der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung. Man verwende „Naturkleber auf Kautschukbasis“[25].

Doch es gibt Alternativen: Mittlerweile ist es möglich, Obst und Gemüse mit Laser zu kennzeichnen[26]. Das erspart den Aufkleber und damit unnötigen Müll. Oder du gehst auf den Bauernmarkt. Dort klebt nirgends ein Aufkleber – entweder der Stand ist biozertifiziert oder nicht.

-Plastikfolie, welche oben an der Bananenstaude angebracht ist

An einer ganzen Bananenstaude vom Supermarkt befindet sich ein kleiner Aufsatz aus Plastikfolie[27]. Diesen kannst du vermeiden, indem du am Markt bzw. in ausgesuchten Bioläden kaufst.

-Verpackung

Die meisten Bananen werden mittlerweile sogar im Supermarkt lose angeboten. Du kannst sie also in deiner eigenen Tasche und ohne weiteren Müll zu produzieren mit nach Hause nehmen.

-Bananenschale und Bananenpflanze

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oben: Bananenschalen auf den Kompost?

Durch die vielen Pestizide sind konventionelle Bananenpflanzen derart kontaminiert, dass es für die Bauern schwierig ist, sie einfach verrotten zu lassen. Und es ist auch dem einzelnen Konsumenten davon abzuraten, konventionelle Bananenschalen einfach auf den Kompost oder in die Landschaft werfen. Du weißt nie, wie viel Pestizidrückstände sich noch darauf befinden.

Problematischerweise werden Bananenschalen bzw. Bananen, die die Kriterien nicht erfüllen, in den Herkunftsländern sogar als Tierfutter verwendet. So nehmen auch die Tiere etwaige Pestizidrückstände auf[28]. Und es sind immerhin 30-40% der Früchte, die auf diese Weise verwendet werden.

Nur die Schale von Biobananen kannst du sorglos auf deinen Kompost werfen.

Bananen sind also auch in der Erzeugung müllintensiv und viele Abfälle entstehen im Hintergrund, wo wir als Konsumenten es nicht mitbekommen und oft gar nicht wissen. Am wirksamsten ist hier der direkte Dialog mit den Produzenten und der Kauf von Produkten, die so regional wie möglich sind. Denn je regionaler, desto weniger Müll entsteht! Daher kann ich Bio- Bananen von den Kanarischen Inseln nur empfehlen[29]. Ich erhalte diese kleinen Früchte ohne Verpackung, Aufkleber, etc. an einem Bio-Obststand auf dem Bauernmarkt.

IV. Know-How

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Die Südwind Studie belegte, dass es zwischen konventionellen und ökologischen Bauern keine bedeutsamen Unterschiede gab, was Größe, Gewicht, etc. anging. Doch an der Bildung erkannte man die biologisch wirtschaftenden Bauern, die über durchwegs höhere Schulabschlüsse verfügten[30]!

Bio-Bauern sind sich der Gefahren bewusst, die Pestizide darstellen, konventionelle Bauern dagegen in den seltensten Fällen.

Bio-Bauern benötigen mehr Know-How, da sie verstehen müssen, wie die Kreisläufe wirklich funktionieren und mit ihnen statt gegen sie arbeiten. Ihre Arbeit ist intensiver, aber wesentlich nachhaltiger und gesünder für Mensch und Umwelt.

Eine Arbeit, die wir Kunden fair entlohnen sollten. Damit bin ich schon beim nächsten Punkt.

2. Was bedeutet Fairtrade bei Bananen?

Wie in Entwicklungsländern üblich, ist auf konventionellen Bananenplantagen die Arbeit hart und unterbezahlt. Die Arbeiter erhalten keine Arbeitsverträge, müssen ohne Schutzausrüstung Pflanzenschutzmittel spritzen und sind den toxischen Substanzen ausgesetzt. Die Arbeiter dürfen sich oft nicht gewerkschaftlich organisieren[31].

Bio-Anbau sorgt für die ökologische Nachhaltigkeit, Fairtrade für die soziale. Dazu gehört eine Bezahlung, die stets über dem Weltmarktpreis leigt. Fairtrade Bauern erhalten eine Prämie, um gemeinschaftlich Projekte wie Schulen und Pensionsversicherungen zu finanzieren[32].  Die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen werden verbessert und Gewerkschaften ermöglicht.

Es ist zu beachten, dass Fairtrade nicht dasselbe wie Bio ist! Für bestmögliche Nachhaltigkeit benötigt man beide Ansätze.

Auf welche Siegel kann ich mich beim Kauf verlassen? Was bedeuten sie?

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oben: Ein staatliches Biosiegel und das offizielle Fairtrade Siegel sind ein verlässlicher Indikator dafür, ökologisch und sozial nachhaltig produzierte Bananen vor sich zu haben.

Bei Bananen von den Kanarischen Inseln reicht m.E. auch ein staatliches Biosiegel, denn hier gelten noch strengere Arbeitsbedingungen als in Mittelamerika. Pflege nach Möglichkeit persönlichen Kontakt mit dem Produzenten, damit du dir sicher sein kannst, dass die Bananen ökologisch und sozial nachhaltig erzeugt werden. Auf den kanarischen Inseln kannst du sogar Bananenplantagen besichtigen[33].

Verlasse dich nicht allein auf firmeneigene Nachhaltigkeitssiegel! Sie sind lascher als staatliche Richtlinien, heben gewisse Aspekte hervor und verschleiern andere. Die Migros verspricht beispielsweise, alle Bananen bis Ende 2017 nachhaltig anzubauen. Dazu hat sie einen Katalog von 7  Themenbereichen erstellt, der von Ökosysteme/Biodiversität, Abfallmanagement bis hin zu Sozialen Themen ein breites Spektrum abdeckt. Doch beim Thema „Integrierter Pflanzenschutz“ heißt es: „Verantwortungsvoller und deshalb möglichst reduzierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln“[34]. Das ist kein exakt definiertes Ziel zum Pestizidverzicht und von konsequent biologischer Landwirtschaft noch weit entfernt.

Auch das EU-Bio-Siegel wird häufig kritisiert. Jedoch besagt der Maßnahmenkatalog dort wesentlich genauer:

Artikel 12 g) „Die Verhütung von Verlusten durch Schädlinge, Krankheiten und Unkräuter hat sich hauptsächlich auf den Schutz durch Nützlinge, geeignete Arten- und Sortenwahl, Fruchtfolge, Anbauverfahren und thermische Prozesse zu stützen.

  1. h) Bei einer festgestellten Bedrohung der Kulturen dürfen lediglich solche Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, die nach Artikel 16 für die Verwendung in der ökologischen/ biologischen Produktion zugelassen wurden.“ [35]

Diese präzisere Formulierung schließt nur eine definierte Liste an Pflanzenschutzmitteln ein. Strengere Richtlinien lege Anbauverbände wie Bioland oder Demeter vor. Folglich lohnt es sich, auch auf deren Siegel zu achten und mit dem Kauf diese Anbauverbände zu unterstützen.

In manchen Regionen ist das Angebot an Bananen mit erweiterten Biolabels[36] leider nicht so groß. Daher kenne ich Menschen, die bereits ganz auf Bananen verzichten. Macht das Sinn?

Soll ich noch Bananen kaufen?

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Mein Großvater kannte keine Bananen. Er war trotzdem glücklich mit den Äpfeln und Birnen, die in einem Radius von etwa 30 km um unseren Wohnort wachsen.

Auch wenn man Bio und Fairtrade-Bananen kauft: Sie verursachen CO2 Emissionen durch den langen Transport auf den Frachtschiffen bis zu dir. Auch der gekühlte Transport bei nur 12°C[37] und das anschließende Nachreifen verursacht zusätzlichen Energieaufwand. Jedoch kannst du mit dem Kauf von Biobananen viele Umweltauswirkungen reduzieren und das Leben für die Menschen vor Ort verbessern.

Was für mich noch ins Gewicht fällt, sind die Plastikhüllen: Ich möchte keinen Anbau unterstützen, bei dem die Frucht während der ganzen Wachstumsperiode unter Plastikfolie reift. M.E. ist es nicht notwendig, noch mehr Plastikmüll zu produzieren und ich empfinde es als unhygienisch, wenn Obst und Gemüse unter Plastikfolie reift anstatt an der frischen Luft.

Was für dich das richtige ist, kannst nur du selbst entscheiden. Ich halte es so, dass ich fast nur noch gefundene Conatainerbananen esse[38]. Wenn ich doch einmal welche kaufe, dann gehe ich auf dem Markt zu einem Stand, der Biobananen von den kanarischen Inseln anbietet. Vom Transport weg her sind diese für mich vertretbar und der Geschmack ist ausgezeichnet!

Kaufst du Bananen? Wenn ja, auf was achtest du? Ich freue mich über deinen Kommentar bzw. wenn du meinen Artikel teilst!

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Ein dritter Teil wird folgen! Ich habe hier sehr viel über Themen geschrieben, die weit weg von uns sind. Doch was können du und ich tun, um die Bananenproduktion mit unserem Kauf und unserem Engagament nachhaltiger zu amchen? Und wie vermeiden wir Lebensmittelverschwendung speziell bei Bananen? Leckere Verwertungsideen und mehr zum Thema ich nächsten Artikel!

[1] https://www.suedwind.at/fileadmin/user_upload/suedwind/50_Handeln/Downloadsliste_handeln/mff/AeGU-Bananen-Pestizidstudie.pdf

[2] https://www.laves.niedersachsen.de/lebensmittel/rueckstaende_verunreingungen/73110.html

[3] http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/496439.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

[4] http://sitem.herts.ac.uk/aeru/ppdb/en/Reports/629.htm

[5] https://en.wikipedia.org/wiki/Chlorpyrifos

[6] https://www.laves.niedersachsen.de/lebensmittel/rueckstaende_verunreingungen/73110.html

[7] http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/496439.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

[8] https://www.laves.niedersachsen.de/lebensmittel/rueckstaende_verunreingungen/73110.html

[9] http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/496439.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

[10] http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/bananen.html#konventionell

[11] https://www.chemservice.com/news/2014/08/why-do-bananas-require-so-many-pesticides/

[12] http://gestis.itrust.de/nxt/gateway.dll/gestis_de/496439.xml?f=templates$fn=default.htm$3.0

[13] Wismer, T. Novel Insecticides. Clinical Veterinary Toxicology; Plumlee, K. H., Ed.; Mosby: St. Louis, MO, 2004; pp 184-185.

Tomlin, C. D. S. The Pesticide Manual, A World Compendium, 14th ed.; British Crop Protection Council: Surry, England, 2006; pp 598-599.

[14] https://www.chemie.uni-hamburg.de/claks/gefahrstoffe/1897-45-6.htm

[15] http://www.zeit.de/1993/49/schatten-ueber-den-plantagen/komplettansicht

[16] http://www.biothemen.de/Qualitaet/tropen/bananen.html#konventionell

[17] http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/essen-trinken/bananen/anbau-und-verarbeitung/oekologischer-anbau/oekologischer-anbau3

[18] http://www.dieter-kloessing.de/CostaRica-Reisen/Seite07-Bananen.html#

[19] http://schrotundkorn.de/lebenumwelt/lesen/sk0111l3.html

[20] http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/essen-trinken/bananen/anbau-und-verarbeitung/oekologischer-anbau/oekologischer-anbau3

[21] Lebensmittelverschwendung bleibt hier im Hintergrund. Ich werde sie in Kapitel 3 dieser Serie wieder thematisieren.

[22] http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/essen-trinken/bananen/anbau-und-verarbeitung/konventioneller-anbau/konventioneller-anbau2

[23] https://netzfrauen.org/2013/07/08/das-krumme-ding-banane/

[23a] https://www.fruchtportal.de/news/artikel/024721/migros-verspricht-alle-unsere-bananen-werden-nachhaltig

Leider ist hier in der Quelle nicht sichtbar, ob die Bananen in der Schachtel noch irgendwie verpackt sind oder lose darin liegen.

[24] Kassierer/in darauf hinweisen, er/sie solle weiterleiten, dass die Aufkleber überflüssig sind, brachte nicht den gewünschten Erfolg.

[25] http://www.etikettenwissen.de/wiki/Sind_Obstaufkleber_giftig

[26] http://www.bento.de/nachhaltigkeit/plastikmuell-unternehmen-bringt-taetowiertes-bio-obst-ohne-verpackung-auf-den-markt-1106799/

[27] Über dessen Funktion konnte ich leider trotz intensiver Recherche nichts herausfinden. Möglicherweise wird er verwendet, um die Schnittstelle vor Pilzen zu schützen. Dann darf man allerdings davon ausgehen, dass dieser Plastikfolienaufsatz auch mit Pestiziden getränkt ist.

[28] https://de.wikipedia.org/wiki/Bananenschale#Inhaltsstoffe

[29] https://www.lapalma.de/bananen

[30]https://www.suedwind.at/fileadmin/user_upload/suedwind/50_Handeln/Downloadsliste_handeln/mff/AeGU-Bananen-Pestizidstudie.pdf

[31] http://www.oeko-fair.de/clever-konsumieren/essen-trinken/bananen/anbau-und-verarbeitung/konventioneller-anbau/situation-der-arbeiter-und-bauern/situation-der-arbeiter-und-bauern2

[32] https://www.fairtrade.at/produzenten/bananen/bananeninhalt.html

[33] http://www.la-palma24.info/ecofinca-platanologico-puerto-naos/

[34] http://www.presseportal.ch/de/pm/100000968/100794001 Im Web konnte ich leider keine genauere Definition dieser 7 Themen finden. Sie bringen sicherlich eine Verbesserung bzgl. Nachhaltigkeit, aber lassen oft Schlupflöcher bspw. beim Pflanzenschutz.

[35] http://www.lacon-institut.com/Media/490856a6-ee37-422f-bff2-0e5e02dd34f0/Downloads-EU/eu-bio-vo-834-2007_eu-vo_vom_2007.06.2811.pdf

[36] Ich meine hier Labels der Anbauverbände

[37] http://www.tis-gdv.de/tis/tagungen/svt/svt10/frans/inhalt.htm

[38] Ausgangspunkt: Ich gebe den Geschäften kein Geld, sondern nehme mir nur, was sie wegwerfen.  Somit fördere ich keine weitere Produktion, verhindere aber, dass weitere Bananen im Müll landen.

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