Zero Waste in Thailand mit Packliste für Zero Waste Urlaub

Meine ersten Erfahrungen mit Zero Waste in Bangkok und eine Packliste für dich

Nach längerer Schreibpause melde ich mich mit einem neuen Artikel zurück!… aus Thailand. Denn nach der nicht mal so langen und harten Schreibphase an meiner Bachelorarbeit zum Thema „Politische Massnahmen gegen Food Waste – Vergleich der Policies in Frankreich und der Schweiz“[1] bin ich letzte Woche nach Bangkok geflogen, um dort mein Austauschsemester anzutreten.

Schon vor der Entscheidung für diesen Ort habe ich mir die Frage gestellt: Kann man auch dort Zero Waste leben? Nach meiner ersten Woche zeigt sich: Ja, in Thailand funktioniert Zero Waste – wenn auch mit gewissen Einschränkungen, die jedoch nicht größer sind als die, welchen Zero Waster auch in abgelegeneren Gegenden in Deutschland und Österreich begegnen.

Dieser Artikel soll meine ersten Erfahrungen mit Zero Waste und nachhaltigem Leben in Thailand, insbesondere Bangkok, wo meine Uni liegt, skizzieren. Zu spezifischen Einkaufsmöglichkeiten komme ich in weiteren Posts.

I Vorbereitungen und Zero Waste Packliste

Bevor ich nach Thailand ging, habe ich – wie für jede andere Reise auch – eine Zero Waste Packliste erstellt und die notwendigen Gegenstände zusammengetragen. Sie nehmen im Koffer nicht mehr Platz ein als ein paar Schuhe und sind daher leicht mitzutransportieren. Unten siehst du meine generelle Liste, plus spezielle Gegenstände für Thailand.

Für jeden Aufenthalt:

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Wenn du viel unterwegs z.B. auf Straßenmärkten essen gehst: Große Edelstahldose (oder Keksdose) sind ein echtes Must-Have!

  • 3 Joghurteimer zum Einkaufen
  • 4-5 kleine Gewürzdosen bzw. Marmeladegläser zum Einkaufen
  • min. 3 Stofftaschen verschieden groß
  • 2x Essstäbchen bzw. Mehrweg Gabel/Löffel…wenn du viel to-go isst
  • Taschenmesser
  • Stoffserviette
  • 1 wiederverwendbarer, ausreichend großer (!) am besten min. 0,4l To-go Becher (auch für den Flieger!)
  • Wasserentkeimer (Steripen reicht nicht für jede Region, du benötigst mitunter eine Aktivkohlefilterung….ich habe eine Grayl Flasche gekauft) => Alternativen wie Trinkwasserautomaten & Wasserlieferung sind in Bangkok verfügbar
  • Keksdose bzw. ausreichend große Edelstahlbox zum Essen
  • 1 geeignetes Stück Seife für Hände und Körper
  • Xylit bzw. selbstgemachte Zahncreme zum Zähneputzen
  • Shampoobars
  • 1-2 Stofftaschentücher
  • Nach Bedarf Deo
  • Zahnseide mit Bienenwachs gefertigt
  • Schminksachen bio

Für längeren Aufenthalt: ab 1 Monat

  • Ersatz-Holzzahnbürsten
  • Bienenwachs (zur Herstellung von Cremes)
  • wenn du selbst kochst: Gewürze (habe diese bisher noch nicht Zero Waste gefunden)

Ich habe mich an diese Packliste gehalten und so fast alle Gegenstände mitgenommen, die ich brauchte. Im Koffer ist das gar kein Problem – alles ging durch die Sicherheitskontrollen. Von oben erwähnten Sachen habe ich nur die Stoffserviette und (wichtig!) den Mehrweg-To-Go Becher mit ins Handgepäck genommen, um ihn im Flugzeug zum Trinken zu verwenden. Was nicht mehr hineingepasst hat, war eine 1l-Glasflasche sowie ein großes Weckglas für meine Jause. Glasflaschen konnte ich bislang (außer für alkoholische Getränke, Sesamöl und Sojasauce) leider nicht finden, jedoch habe ich auf einem Markt in der Stadt eine 1l Thermosflasche für warme und kalte Getränke gekauft, welche innen aus Edelstahl besteht.

Ich kann dir nur empfehlen, eine eigene Packliste zu erstellen bzw. die obige an dich anzupassen und mitzunehmen, was in deinen Koffer passt! Denn so musst du weniger neue Sachen kaufen, kannst deine eigenen Sachen sinnvoll verwenden und kommst schlussendlich nicht mit lauter neuem Gerümpel, das du eigentlich gar nicht brauchst, nach Hause.

Eine Zero Waste Ausnahme muss ich lediglich für Sonnencreme machen. Ich habe drei große Packungen Bio-Creme mit LSF 30 gekauft & ebenfalls im Koffer mitgenommen. Denn dazu konnte ich bislang weder in Österreich noch hier eine Alternative finden. Jedoch ergänze ich sie, wann immer möglich mit textilem Sonnenschutz. Für Bangkok selbst ist Sonnencreme auch nicht täglich notwendig, da der Smog stärker ist als erwartet und die Sonneneinstrahlung dadurch abschwächt. Zudem haltest du dich dort auch öfter in Gebäuden bzw. im Park auf.

II Zero Waste in Bangkok

Um sechs Uhr morgens landete ich am Suvarnabhumi Airport. Als erstes füllte ich dort meine Trinkflasche mit Wasser auf und war überrascht, dass es dort auch Wasserspender mit Trinkwasser gibt. Das Wasser am Flughafen schmeckt nicht besonders gut, hat mir aber auch nicht geschadet. Vor unserer Unterkunft befindet sich zudem ein Umkehrosmose-Automat (Foto), bei dem man für nur 2 Bath pro Liter (1 Euro = ca. 36 Bath) Trinkwasser in seine eigene Flasche füllen lassen kann. In der Stadt verteilt gibt es ebenfalls Wasserspender, bei denen das Wasser teils besser, teils schlechter schmeckt – jedoch bei gutem Geschmack gefahrlos trinkbar ist! Zudem kannst du dir auch Wasser in Pfandgebinden liefern lassen, was eher für längere Aufenthalte eine Option ist. So ist abfallfreies Wassertrinken – was ich als größtes Problem ansah und von dem mir sämtliche Bekannte aufs schärfste abgeraten haben („dort muss man hald Plastikflaschen kaufen, machen die Thais auch und ist eh billig“) – in Bangkok keine Schwierigkeit. Dennoch empfehle ich dir, deinen eigenen Wasserfilter unterwegs dabei zu haben, um unabhängig zu sein. Das ist gerade dann wichtig, wenn du die Stadt verlassen möchtest.

=>  Ich werde in meinem Februararpost „Zero Waste Trinkwasser“ noch ausführlicher auf dieses Thema eingehen.

Essen & Einkaufen

Essen gibt es in Thailand wirklich an jeder Straßenecke! Wenn du nicht selbst kochst, hast du somit sehr viele Möglichkeiten, sowohl auf der Straße als auch in Restaurants preiswert essen zu gehen. Aber Vorsicht: Wenn du einfach so bestellst, kommt das Essen auf der Straße oft in mehreren Plastikschichten daher.

Das bedeutet etwa, dass dir bei einer Bestellung von „Mango Sticky Rice“ die Mango, der Reis und die Sauce in einen separaten Beutel gepackt werden und das alles noch einmal mit separat verpacktem Plastikbesteck in eine große Plastiktüte kommt.

IMG Mango stick rice.jpg

Schmeckt viel besser als aus Plastiktüten: So bestelle ich meinen Mango Sticky Rice!

Mit einer Keks/bzw. Edelstahldose, den Worten „mai sai tung“ (bitte ohne Plastikbeutel) sowie unterstützenden Gesten mit Händen und Füßen bekommst du jedoch von Pad Thai und Reisgerichten bis hin zu Süßspeisen alles auch ohne Abfall in deine eigene Büchse. In Restaurants schaue ich einfach auf die Teller der Nachbarn, um mögliche Abfallquellen auszuschließen und entferne etwaige Servietten oder Papiertischsetes vom Tisch, bevor ich mit dem Essen beginne. Vergiss unterwegs außerdem nie deinen Mehrweg To-Go Becher (+ einen kleinen Teelöffel)! Daraus kannst du frische Fruchsäfte und Smoothies trinken sowie Desserts hineingeben lassen und sie löffeln.

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Frisches Obst, Gemüse & Kräuter in Hülle und Fülle gibt es unverpackt auf dem Markt!

Wenn du selbst kochst, kann ich dir die Märkte nur empfehlen. Du musst nicht mal einen großen besuchen: An fast jeder Ecke verkaufen Marktleute frisches Obst, Gemüse, Kräuter und Chilipasten. Auf größeren Märkten findest du auch viele Tiere (oft noch lebende). Zudem verkaufen manche kleinen Geschäfte Reis aus großen Säcken – fast wie im Unverpacktladen! Eier gibt es ebenfalls überall Zero Waste zu kaufen, auch Sojamilch bekommst du auf der Straße – Kokosmilch konnte ich bislang leider noch nicht finden. Immerhin erhältst du Kokoswasser zum Trinken unterwegs.

Leider ist es mit der Abfalltrennung in Thailand so wie in vielen anderen Ländern dieser Welt nicht weit her. Zumindest in meiner Unterkunft wird alles in denselben Behälter gekippt. Organischen Abfall etwa durchs Schälen von Obst versuche ich gering zu halten und nehme die verbleibenden Überreste mit zu meiner Uni, wo Mülltrennung genauer betrieben wird. Wer sehr lange in einem Land bleibt, kann die Reste auch in einem Garten bzw. auf einem Balkon kompostieren und daraus wieder Erde gewinnen (was ich mangels Komposter bislang noch nicht ausprobiert habe).

Sojasauce, Sesamöl und Alkohol gibt es in kleineren Geschäften auch in Glas (leider nicht in Pfand)flaschen. Recycle auch diese nach Möglichkeit. Flaschen mit Deckel kannst du beispielsweise im Better Moon x Refill Station in Sukhumvit (BTS Station Nut) abgeben.

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So kannst du in Thailand Zero Waste leben, egal ob du selbst kochst oder essen gehst. Freilich ist es notwendig, den Konsum an die regionalen Gegebenheiten anzupassen: Denn es gibt längst nicht alle von mir gewünschten Produkte wie Vollkornmehl und -reis, Kokosmilch ohne Zucker, Gewürze und Sojabohnen. Wie sieht es mit nachhaltigem Konsum im Allgemeinen aus?

Nachhaltig konsumieren in Thailand

Zu Bio- und Fairtradeprodukten kann ich leider noch nichts sagen, da ich noch nicht in dementsprechenden Läden bzw. auf Biomärkten unterwegs war. Bislang nehme ich jedoch wahr, dass die normalen Produkte nicht bio sind und es in Thailand kein verbreitetes Biosiegel gibt. Denn die meisten biologisch angebauten Nahrungsmittel werden ohnehin für den Export produziert. Bzgl. Regionalität musste ich hier klarerweise umdenken, da die Zutaten, die in Europa exotisch sind, hier die regionalen sind., So nutze ich die Gelegenheit, Ananas, Bananen, Zuckerschoten und weitere exotische Obst- und Gemüsesorten zu kaufen und zu verarbeiten.

Die Ernährung in Thailand ist bedingt ausgewogen und gesundheits bzw- fitnesstauglich, je nachdem wie du dich ernährst. Ich koche trotz des vielen Streetfoods sehr gerne selbst, denn da habe ich die Kontrolle über die Zutaten in meinem Essen. Achte gerade bei gebratenem Reis bzw. gebratenen Nudeln darauf, dass die Gerichte nicht förmlich in Öl schwimmen und vermeide frittierte Nahrungsmittel! Das Frittieröl wurde oft schon viel zu oft verwendet. Es geht sogar das Gerücht um, dass manche Streetfoodstände das Altöl von Fastfoodketten wie McDonalds und BurgerKing – die es leider auch in Thailand gibt – weiterverwenden. Bestelle zudem nach Möglichkeit ohne den Geschmacksverstärker Glutamat (MSG) und ohne Zucker. Thais geben sehr gerne Zucker in jedes Gericht und meist steht statt Salz sogar Zucker zum Würzen pikanter Speisen auf dem Tisch.

Wenn du viele frische Kräuter sowie kurz gegartes Obst und Gemüse zu dir nimmst, kannst du neue Sorten kennenlernen und auch die Vitaminversorgung am besten sichern. Greif zudem nach Möglichkeit auf vollwertigen Reis zurück, anstatt immer den weißen zu essen. Leider habe ich noch nie Vollkornreis oder schwarzen Reis Zero Waste zu kaufen können – bin mir aber sicher, dass ich den noch auftreiben kann.

Wenn du tierische Produkte konsumierst, kannst du auf jeden Fall genug Protein zu dir nehmen. Ich habe jedoch biologisch angebautes Reis- und Erbsenproteinpulver (vegan) in großen Papierverpackungen von zu Hause mitgenommen. Das ist zwar nicht komplett Zero Waste, aber für mich die beste Lösung zur Proteinversorgung.

Noch ein Wort zu pflanzlichen Ernährungsformen: Wie auf jeder Reise esse ich auch in Thailand komplett vegetarisch (kein Fleisch, kein Fisch, keine anderweitigen Meeresfrüchte), wenn auch für einen vergleichsweise langen Zeitraum von fünf Monaten. Überraschenderweise ist das in Thailand wesentlich komplizierter als gedacht! Fast alle Gerichte enthalten Fleisch oder Seafood in irgendeiner Form. Oft werden sie zudem mit Austern- oder Fischsauce gewürzt. Frag am Streetfood Stand oder im Restaurant nach „mangsawirat“ Gerichten. Die Auswahl ist leider oft sehr limitiert, weswegen ich bei Buffets/Veranstaltungen mitunter auch einfach etwas von einem Gericht nehme und die Fleisch/Fisch/Garnelenstücke nicht mit auf meinen Teller gebe.

Als Veganer musst du darüber hinaus lediglich auf die Eifreiheit der Gerichte achten, was auch nicht ganz einfach ist. Die Thais geben in fast jedes Gericht Eier in irgendeiner Form hinein. Immerhin lassen sie sich zweifelsfreier identifizieren als die oft sehr kleinen Fleischstücke und die unkenntliche Fischsauce. Gib bei deiner Bestellung an, dass du „gin jae“ (weitere Infos) lebst, was sich zu vegan übersetzt.

Konsum

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Aus unerklärlichen Gründen sind teils sogar Schuhe in Plastikverschweißt

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Kleidung in Thailand ist ot günstiger als bei uns: Hinterfrage dennoch immer, ob du dieses Kleidungsstück wirklich brauchst und auch unabhängig vom billigen Preis kaufen würdest!

In Thailand kannst du alles kaufen, und du kannst alles billig kaufen. Das bedeutet für mich als bewussten Konsumenten dennoch nicht, dass ich es tun sollte! Ich hinterfrage wie auch zu Hause bei Kleidung, Schuhen und Co. immer erst, ob ich etwas wirklich brauche oder ob ich das bereits besitze. Das gleiche gilt für Dekoartikel und billigen Kleinkram. Wenn du etwas wirklich dringend brauchst, kauf es! Wenn nicht, lass es stehen! Nachhaltige Herstellung ist bei Kleidung, Schuhen etc. nie garantiert.

Ich rieche an allen Produkten immer vorerst: Chemischer Gestank deutet auf enthaltene Chemikalien hin.

Zudem vermeide ich es, unnötigerweise in Malls zu gehen und dadurch noch mehr kaufen zu wollen. Auch wenn viele Leute das gerne tun: Es gibt in Bangkok so viel mehr zu entdecken als die großen Ketten mit billiger Mode, Schuhen oder Elektronikprodukten, die ja doch überall auf der Welt denselben Krempel verkaufen.

Kultureller Umgang mit Plastik in Thailand

 

Im Allgemeinen gehen Thais recht unkritisch mit dem Material Plastik und mit Nachhaltigkeit im Allgemeinen um. Ich habe schon die verrücktesten Dinge in Plastiksäcken gesehen. Sogar warmes Essen wird einfach darin eingepackt! Dazu gibt es immer noch einmal eine extra Tüte mit Henkelgriffen. Und auch Drinks werden mit extra eingeschweißten Strohhalmen serviert. Wie oben erwähnt, hilft hier jedoch ein freundliches „mai sai tung“. Die Leute schauen dich daraufhin meiner Erfahrung nach weitaus weniger komisch an als in Griechenland (wo mein Zero Waste Leben begann). Wie etwa der Better Moon x Refill Store, der Zero Waste Verein an meiner Uni und Zero Waste Thailand zeigen, findet bereits ein Umdenken statt. Jedoch hat dies wie auch in Mitteleuropa längst noch nicht die breite Masse der Bevölkerung erfasst.

Ich denke, viel daran liegt an fehlendem Wissen zu den fatalen Auswirkungen dieses unkritischen Umgangs mit Plastik und anderen Wegwerfmaterialien. Jedoch sollte nicht nur Ausklärung in der Schule, sondern m.E. auch Regulation von staatlicher Seite die Plastikflut eindämmen. Denn die Strukturen für ein abfallarmes Leben wären mit den vielen Märkten und frischen Lebensmitteln durchaus vorhanden!

Fazit bis jetzt

sdr

Bis jetzt bin ich durchwegs vom Zero Waste Leben in Thailand überrascht! Ohne allzu große Kompromisse einzugehen, kann ich meinen abfallfreien Lebensstil hier fortführen. Die Menschen stehen deinem abfallfreien Lebensstil nicht offensiv im Weg, jedoch ist auch hier noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, damit auch in Bangkok bzw, Thailand ein Umdenken in einer breiteren Bevölkerungsschicht im Hinblick auf Abfallvermeidung und nachhaltigen Konsum stattfindet.

Im nächsten Artikel werde ich für Zero Waste Austria spezifisch auf abfallfreie Trinkwasserversorgung zu Hause, in Europa und unterwegs eingehen.

Bis dann,

Kristina

Fußnoten:

[1] Nach Eröffnung der Note werde ich die Arbeit nach Möglichkeit hier für interessierte Leser/innen zugänglich machen

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