Umweltsünder Avocado? Welche Umweltprobleme die cremige Frucht wirklich verursacht und wie du nachhaltig Avocados kaufen kannst

Zumindest in Mitteleuropa wachsen Avocados nicht einfach so auf Bäumen. Sie müssen aus (sub)tropischen Ländern wie Spanien, Mexiko oder Peru importiert werden. Das der Avocadokonsum in den letzten Jahren so immens gestiegen ist, bleibt nicht ohne Folgen für die Umwelt.

Wie wird die cremige Beerenfrucht in ihren Ursprungsländern angebaut? Was sind die Unterschiede zwischen biologischem und konventionellen Anbau?

Und wie kann ich wirklich nachhaltige Avocados kaufen?

Dieser Artikel verrät es dir!

Teil II der neuen Serie: Avocado – alles, was du schon immer über die trendige Frucht wissen wolltest

Teil I: 7 überraschende Fakten zur Avocado und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung

1.Avocadoanbau

In diesem Absatz möchte ich mich darauf konzentrieren, den Avocadoanbau ganz allgemein zu erklären. Erst später komme ich auf die Umweltauswirkungen zu sprechen. Denn als MitteleuropäerIn hat man meist keinerlei Vorstellung davon, wie die grüne, birnenförmige Frucht eigentlich zu der Delikatesse heranwächst, als die wir sie kennen.

Avocados werden für den Export in der Regel auf großen Plantagen angebaut. Die Bäume können gut und gerne 100 Jahre alt werden, aber da der Avocadoboom noch sehr jung ist, sind die meisten Bäume das ebenfalls.

Junge Avocados werden meist auf eine Unterlage gepfropft, um so einen wüchsigen Baum heranzuziehen, der auf eine vorbereitete Fläche gepflanzt wird[1]. Dafür mussten oft Wälder oder auch Anbaumflächen für andere Nahrungsmittel, z.B. Mais, weichen. Avocados wachsen gerne auf sandigen bzw. sandig-lehmigen Böden. Wichtig ist eine gute Wasserversorgung, außerdem sind die Bäume sensibel, was den Salzgehalt der Böden angeht[2]. Eine windgeschützte Lage ist empfehlenswert, um zu verhindern, dass die empfindlichen Früchte vom Baum fallen und dabei Schaden nehmen.

Meist werden Avocados kommerziell in Monokulturen angebaut, die sich mit steigender Nachfrage mehr und mehr ausweiten. Da Avocados spezifische Anforderungen an ihre Umwelt stellen, konzentriert sich der Anbau gerade in subtropischen Staaten wie Spanien und Mexiko auf wenige Provinzen. Und das schafft spezifische regionale Probleme.

Wassermangel

Das prominenteste Umweltproblem ist wohl der Durst der Avocadobäume. Hinter einem Kilogramm erntereifer Avocados stecken rund 600 bis 1000 Liter Wasser[3]. Hier kommen regionale Unterschiede ganz besonders zu tragen: In tropischen Regionen, in denen es ohnehin viel regnet, ist der hohe Wasserbedarf kein großes Problem. Doch subtropische Länder leiden durch Avocado-Monokulturen immer mehr unter Problemen mit ihrer Wasserversorgung, auch wenn sie früher ausreichend Wasser zur Verfügung hatten.

In Chile beispielsweise kaufen große Avocadobauern Wassernutzungsrechte und pumpen das Wasser teilweise aus 120 Meter Tiefe zu ihren durstigen Bäumchen. Dafür haben kleine Bauern natürlich nicht ausreichend Geld und bleiben auf der Strecke. Auch wenn von den großen Produzenten Systeme wie Tröpfchenbewässerung genutzt werden, um Wasser zu sparen, ist fraglich, ob mit zunehmender Anbaufläche ausreichend Nachschub an Wasser für Avocadobauern, Menschen, Tier und Umwelt übrigbleibt.

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Foto: Durstige Avocadobäume in Michoacan, Mexiko.

Die Provinz Petorca, Zentrum des Avocadoanbaus in Chile, leitet besonders unter der Wasserknappheit. So ruft die Regierung im Sommer mittlerweile regelmäßig den Notstand aufgrund von akutem Wassermangel aus. Ganze Flüsse sind bereits ausgetrocknet: Der intensive Avocadoanbau unterbricht sogar den Wasserkreislauf. Da weniger Wasser verdunstet, bilden sich weniger Wolken und somit gibt es noch weniger Regen.

Obwohl Chile offiziell das Recht der Menschen auf Wasser anerkennt, haben hier Avocadobauern immer genug Wasser, die lokale Bevölkerung aber nicht. Die Menschen hier müssen an allen Ecken und Enden Wasser sparen: Dazu gehört Wäsche waschen einmal im Monat, Duschen als Luxusgut und sparsames Gießen der kleinen Limettenbäumen, die in der trockenen Erde dort wachsen[4].

Aus Spanien ist dieses Problem ebenfalls bekannt: In den letzten Jahrzehnten litt das Land immer mehr unter Trockenheit bzw. unregelmäßigen Niederschlägen verursacht durch menschengemachten Klimawandel. Durstige Avocados verschlimmern die Wasserknappheit daher nur noch. Und auch in Spanien versuchen die Bauern bzw. die Regierung das Problem mit Innovation und Effizienz zu lösen, damit die Bauern mehr Avocados anbauen können. Dabei denken Avocadofarmer vor allem daran, ihre Kosten zu senken und negative Publicity zu vermeiden, jedoch kaum an die Umwelt oder an die Menschen, die Wassermangel leiden[5].

Ganz allgemein ist das Klischee der durstigen Avocado(1000l/kg)  dennoch zu relativieren: In Käse (5000l) sowie Reis (3500l) steckt weitaus mehr Wasser und diese Nahrungsmittel werden in wesentlich größeren Mengen verzehrt als die Avocado. Auch Genussmittel wie Kakao (27000) und Kaffee (21000) sowie Rindfleisch (15 500) erweisen sich als überaus durstig[6]. Wichtig ist es allgemein, bei der Betrachtung des virteullen Wassers in einem Produkt immer auf den lokalen Zusammenhang, die Regenmengen und die Menge sowie Qualität künstlicher Bewässerung zu achten.

Abholzung

Wer mehr Avocados ernten möchte, braucht mehr Plantagen: Besonders in Mexiko nahmen die Anbaufläche und somit auch die Entwaldung in den letzten Jahren ganz besonders stark zu. Allein im Staat Michoacán gehen so 600-1000 Hektar Wald pro Jahr verloren[7], in ganz Mexiko sind es 1500 – 4000 Hektar[8]. Große Avocadoplantagen dringen so immer weiter in den natürlichen Lebensraum von anderen einheimischen Tieren und Pflanzen vor. Das wirkt sich nachteilig auf Biodiversität und den Grundwasserspiegel aus: Immer mehr Avocadobäume benötigen immer mehr Wasser und verschlimmern die vorher erwähnte Wasserknappheit somit in weiteren Regionen. Die Bodenerosion nimmt ebenfalls zu[9].

Soziale Folgen

Nicht nur der Wassermangel macht den Menschen in Mexiko zu schaffen. Wenn Land, das Bürgergemeinschaften bislang gemeinsam bestellt haben, an große Agrarproduzenten geht, schwächt dies den sozialen Zusammenhalt der Bürger.

Ein weiteres Problem sind Banden, die in Mexiko nach Marihuana und Koain auch das „grüne Gold“ als lukrative Einnahmequelle entdeckt haben. In Uruapan, der zweitgrößten Stadt von Michoacán, häufen sich die Morde, 2018 waren es 297 bei einer Bevölkerung von rund 300 000 Menschen[10]. Drogenkartelle verdienen schmutziges Geld, indem sie Erpressungsgelder und frische Ernte von Avocadoproduzenten abzweigen und teuer verkaufen. Kein Wunder, denn 20 Tonnen Avocados, die leicht auf einen Lastwagen passen, sind in Mexiko immerhin 30 000 Euro wert – und dazu noch ganz legal verkäuflich (Stand 2020)[11]. Die Polizei schaut entweder zu oder arbeitet einfach mit den organisierten Verbrechern zusammen, der Kampf gegen die Korruption scheint aussichtslos[12].

Die Avocadoindustrie schafft nicht gerade bemerkenswert viele Arbeitsplätze auf den Farmen. Doch Arbeiter klagen beispielsweise in Mexiko über zu niedrige Löhne, was immer wieder zu Streiks führt[13]. Das liegt natürlich auch daran, dass Avocadofarmer einen Teil ihrer Einnahmen als Schmiergeld für die Banden zurückhalten müssen[14].

Auch gesundheitliche Probleme nehmen zu: Obwohl die Avocado nicht für hohen Pestizideinsatz bekannt ist, klagen immer mehr Menschen in Avocadoanbaugebieten in Mexiko über diverse Gesundheitsprobleme, darunter Atmung, Leber, Niere und Magen[15]. Könnten Avocados aus Bioanbau hier etwas ändern?

Unterschiede zwischen bio und konventionell

Avocados gehören zu den sogenannten „Clean 15“, sprich, Lebensmittel, die auch in konventionellem Anbau verhältnismäßig wenig Pestizide enthalten. Die Clean 15 bzw. das Dirty Dozen werden jährlich von der Environmental Working Group, einer US-amerikanischen NGO für biologische Landwirtschaft, ermittelt. 2020 ist die Avocado sogar auf Platz 1 des Rankings.

Auch wenn diese Rangliste nur für die USA erstellt würde, so dürfte es dank der globalen Bedeutung der Avocado auch für KonsumentInnen aus anderen Ländern gültig sein. Dies ist auch der Grund, warum es sehr wenige Informationen zum Bioanbau von Avocados gibt. Trotz der gesundheitlichen Auswirkungen, die die Menschen in Avocadoanbaugebieten spüren, haben Ottonormalverbraucher wenig Anreiz, bio zu kaufen, wenn er die Avocado ja sowieso schält und von etwaigen Pestiziden nichts abbekommt.

Denn Gesundheit ist eines der stärksten Motive für den Bio-Einkauf: 2000 war die eigene Gesundheit für 51% aller Bio-Einkäufer weltweit der Hauptgrund, Bio statt konventionell einzukaufen[16]. 2020 sieht das Bild immer noch ähnlich aus, zumindest für Angloamerika[17]. Nur rund 10% der Menschen kaufen Biorpodukte, weil sie sich Gedanken um die Umwelt machen, und gerade mal 4% sorgen sich um die Arbeitsbedingungen der Bauern und Feldarbeiter[18]. Spezifisch für Österreich ist die Motivation zum Biokauf 2020 vor allem im Glauben verwurzelt, Tiere werden bei bio artgerechter gealten und man unterstütze so kleine/regionale Lieferanten (64 bzw. 62%). Immerhin geben rund 54% an, Bio sei besser für die Umwelt als herkömmliche Landwirtschaft[19].

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Ob bei Limetten oder Avocados: Der Unterschied zwischen biologisch angebauten und konventionellen Produkten ist meist nicht zu erkennen. Dennoch hat ganzheitlich biologischer Anbau positive Auswirkungen auf die natürliche Umwelt und schafft auch sozialen Mehrwert.

So gibt es durchaus Motive, auch Avocados aus biologischem Anbau zu kaufen – auch wenn sie zu den Clean 15 zählt. Denn ganz allgemein schont der biologische Anbau Böden sowie Grundwasser, da auf chemisch-synthetische Pestizide verzichtet wird. Anstatt die Humusschicht abzubauen und Nährstoffe zu verbrauchen, schützt der Bioanbau den Boden. Wertvolle Wasserressourcen werden beim Bioanbau nicht durch Pestizide verunreinigt. Auch speichert biologisch bewirtschafteter Boden mehr CO2 im Erdreich, was zur wirksamen Verhinderung des Klimawandels beiträgt. Weitere allgemeine Vorteile vom Bioanbau für dich und den Planeten kannst du hier erfahren.

Auch wenn es mittlerweile große Biobetriebe gibt, die in Monokulturen anbauen – viele Biobauern setzen auf Mischkulturen und integrieren verschiedene Obst- und Gemüsesorten harmonisch miteinander, sodass sich Synergien nutzen lassen und Lebensräume statt grüne Wüsten entstehen. So kann auch niemals Wassermangel in dem Ausmaß entstehen, wie er durch große Avocadoplantagen hervorgerufen wird.

Die sozial negativen Folgen des Avocadoanbaus kann man verhindern, indem man auf Avocados aus unbekannten Großplantagen in Mexiko und Chile verzichtet. Für Konsumenten in Europa bieten sich besispielsweise spanische Avocados an.

Der Weg in die Konsumländer

Egal ob Bio oder konventionell, Avocados müssen gleichsam unter hohem Energieaufwand produziert, verpackt und transportiert werden. Avocados werden geerntet, wenn sie noch hart und unreif sind. Denn die Butterfrüchte können lange am Baum hängen – und bleiben dort knüppelhart. Sie erhalten erst nach einer Ernte die Konsistenz, die wir so schätzen. Und das auch nur, wenn ein bestimmter Ölgehalt in der Frucht enthalten sind (8% lt. kalifornischen Vorschriften). Die Ernte geschieht von Hand. Das die Früchte noch unreif sind, macht es immerhin etwas einfacher, sie zu transportieren.

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Avocados müssen durchgehend gekühlt und sorgsam behandelt werden, um den langen Transport schadlos zu überstehen.

Die Lagerdauer varriiert je nach Temperatur. Bei 2°, einer Temperatur, die noch einige Grad unter einem handelsüblichen Kühlschrank liegt, halten die Avocados sich immerhin einige Wochen frisch[20].

Für den Transport nach Europa werden die Früchte mit LKWs weit durch Landesinnere bis zum Hafen gebracht, wo sie in klimatisierte Containers verladen werden müssen, um den langen Weg schadlos zu überstehen. Das sind immerhin 20-30 Tage von Südamerika bis nach Europa, bei 6° Celsius[21]!

Im Verkaufsland angekommen, müssen die weitgereisten Avocados unter speziellen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbedingungen nachreifen, bevor sie in die Supermärkte gelangen. Dabei werden sie strengstens auf Qualität überprüft – was natürlich weitere Lebensmittelverschwendung verursacht. Manchmal landen sie auch in unreifem Zustand in unserem Einkaufskorb und müssen zu Hause nachreifen.

Worauf sollte ich achten, um möglichst nachhaltige Avocados kaufen zu können?

Der gesamte Lager- und Transportprozess kostet enorme Mengen an elektrischer Energie. Das ist ein Grund, warum es hilft, Avocados aus möglichst regionalem Anbau zu kaufen. Für Mitteleuropäer bieten sich besispielsweise Früchte aus Spanien an, die zumindest das EU-Biosiegel tragen. Wie immer empfehle ich nach Möglichkeit, demeter-zertifizierte Früchte zu kaufen. Jedoch habe ich selbst noch kaum welche im Bioladen gesehen[22].

Leider kann man als mitteleuropäischer Konsument keine regionalen Avocados kaufen. Eine Alternative ist es, direkt mit Produzenten Kontakt aufzunehmen. Das kann beispielsweise auf Onlineplattformen wie Crowdfarming geschehen, die zwischen Käufer und Verkäufer vermitteln.

So weißt du genau, von woher deine Avocados kommen, unterstützt ökologischen Landbau und erhältst während der Erntezeit deine Avocados in einem plastikfreien Karton direkt vor deine Tür geliefert. Die Früchte sind noch unreif, sodass du sie bei dir zu Hause selbst nachreifen kannst. Das spart Energie, da so kein großes Kühlhaus mit speziellen Luftbedingungen zur Nachreifung bewirtschaftet werden muss (siehe oben). So kannst du deine Avocados nach und nach nachreifen lassen und ohne Eile für leckere Gerichte verwenden.

Für mich klingt das nach einer ausgezeichneten Option, möglichst nachhaltig Avocados einzukaufen!

Schlusswort

Wie dieser Artikel aufzeigt, sind die ökologischen Ausiwirkungen des Avocadoanbaus nicht vernachlässigbar. Wegen Avocados geht wertvoller Wald verloren, sie brauchen viel Wasser und tragen zu sozialer Instabilität, Gewalt & der Finanzierung krimineller Strukturen in Mittel – und Südamerika bei. Jedoch ist das nicht die Schuld der Avocado.

Der Anbau in großen Monokulturen, die Ausdehnung von Anbauflächen in Gebieten, die ohnehin unter Wassermangel leiden und eine unzureichende Kombination mit anderen Kulturen verursachen die ökologischen Probleme. Es stellt sich also weniger die Frage „Darf ich noch Avocados essen?“ sondern vielmehr „Wie kann ich den nachhaltigen Anbau der leckeren Butterfrucht fördern?“. Der Kauf von Bioprodukten, die möglichst nah am eigenen Land angebaut wurden und damit kürzere Transportwege aufweisen, ist hier eine sehr gut geeignete Alternative.

Im dritten Teil dieser Serie geht es um die gesundheitlichen Vorteile: Was ist wirklich dran an der Superfrucht Avocado? Welche Klischees zu Inhaltsstoffen stimmen, welche nicht?

Zudem werde ich das Thema Food Waste ansprechen: Wie kann ich Food Waste bei Avocados vermeiden? Wie bereite ich Avocados am besten zu? Und was mache ich mit Kern & Schale?

Ich freue mich auf eure Kommentare & euer Feedback. Bis dann!


Quelle:

[1] https://www.youtube.com/watch?v=g0DPZjdHORg

[2]Taleb, H.B., Brhadda, N., Rabea, Z., Farré, J.M., Gmira, N. (2018).  Journal of Biology, Agriculture and Healthcare     http://www.iiste.orgISSN 2224-3208 (Paper)  ISSN 2225-093X (Online) Vol.8, No.24, 2018 60 Comparison of the technical management of avocado trees between Morocco and Spain. https://core.ac.uk/download/pdf/234662747.pdf

[3] https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/warum-keine-avocados-mehr-essen-sollten-11068195.html

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/tropische-frucht-durst-der-avocado-macht-anbaulaendern-zu-schaffen/23342510.html

[4] https://www.youtube.com/watch?v=05oMsK0-jjA

[5] https://www.thenationalnews.com/business/economy/avocados-farmers-green-gold-push-southern-spain-toward-water-collapse-1.879948

[6] https://www.smarticular.net/avocado-kritik-umweltbilanz-wasserverbrauch-nachhaltig/

[7] https://www.stern.de/genuss/essen/die-durstige-avocado-stellt-die-umwelt-vor-neue-probleme-8502484.html

[8] https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wirtschaft_nt/article157890563/Avocado-Boom-fuehrt-zu-illegaler-Abholzung-in-Mexiko.html

[9] https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/2036594-Gruenes-Gold-Umstrittenes-Superfood-Avocado-boomt-weiter.html?em_cnt_page=2

[10] https://www.dw.com/de/mexiko-der-blutige-kampf-um-avocados/a-52572602

[11] https://www.fr.de/panorama/avocado-drogenkartelle-haben-gruenes-gold-entdeckt-13514434.html

[12] https://www.fr.de/panorama/avocado-drogenkartelle-haben-gruenes-gold-entdeckt-13514434.html

[13] https://www.canr.msu.edu/news/avocado_consumption_environmental_and_social_considerations

[14] https://youmatter.world/en/benefits-avocados-production-bad-people-planet-27107/

[15] https://www.independent.co.uk/news/world/why-you-should-stop-eating-avocados-immediately-mexico-environmental-damage-chemicals-a7397001.html

[16] https://www.biopress.de/dateien/joomla/images/stories/Berichte/2010/Ausgabe_62_Feb_2010/grafik_1.jpg

[17] https://www.treehugger.com/thmb/gxwF3fcSE53klsaYIHHI7oO9r9Y=/1000×0/filters:no_upscale():max_bytes(150000):strip_icc():format(webp)/__opt__aboutcom__coeus__resources__content_migration__treehugger__images__2016__11__Organic_-_Is_it_really_worth_it_–_Compare_the_Market-c47a89f2757a487a92d45e20bf788d47.jpg

[18] https://www.treehugger.com/thmb/gxwF3fcSE53klsaYIHHI7oO9r9Y=/1000×0/filters:no_upscale():max_bytes(150000):strip_icc():format(webp)/__opt__aboutcom__coeus__resources__content_migration__treehugger__images__2016__11__Organic_-_Is_it_really_worth_it_–_Compare_the_Market-c47a89f2757a487a92d45e20bf788d47.jpg

[19] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/616311/umfrage/umfrage-in-oesterreich-zu-motiven-fuer-den-kauf-von-bioprodukten/

[20] https://www.fr.de/panorama/avocado-drogenkartelle-haben-gruenes-gold-entdeckt-13514434.html

[21] https://www.biorama.eu/bio-avocado/

[22] Ich kaufe grundsätzlich keine Avocados, sondern hole sie mir nur aus dem Container. Mehr dazu im nächsten Teil.

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