Das Ende des Mülls

Im Entsorgungskalender ist es mit bunten Farben gekennzeichnet: Jeden Freitag Restmüll, jeden Monat die Papiertonne, Montags der gelbe Sack, etc. Außerdem kann man zum Bauhof gehen, um seinen Sperrmüll abzugeben, bei der Grünmüllabladestelle seinen Rasenschnitt vorbeibringen und alte Handys für wohltätige Zwecke spenden. Kein Zweifel, rund um Müll hat sich eine gigantische Industrie aufgebaut.

Doch der Müll bleibt nicht in diesem Kreislauf: In den Städten, Wiesen, Wäldern und Weltmeeren ist unter anderem Plastik mittlerweile präsent und wird vor allem in seiner Mikroform zu einem immer größeren Problem.

Zu Beginn möchte ich die verschiedenen Arten des Mülls ansprechen. Irgendwann wird eigentlich alles, was wir besitzen, zu Müll. Es kommt stark darauf an, was wir wegwerfen. Die Schale einer Zitrone werfe ich auf den Kompost und einige Monate später ist sie zu Erde zerfallen. Mit einem Computer funktioniert das nicht. Mag sein, dass er in 1000 Jahren auch zu Kompost wird. Aber bis dahin kann er noch einiges an Problemen bereiten.

In diesem Thema blicken wir über den Tellerrand des eigenen Konsums hinaus und ich möchte darin auch viele Fragen klären, die für mich selbst noch offen sind. Ich möchte verfolgen, woher der Müll eigentlich kommt und wohin er geht. Was wir tun können, um weniger Müll zu produzieren und welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dafür erforderlich sind. Auch Recycling findet hier verstärkt seinen Platz. Es wird auf jeden Fall spannend 🙂

Links (Inhalte folgen)